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Datenkompetenz als Führungsaufgabe im KI-Zeitalter

  • 14. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Aug.

STAT-UP AI Newsletter · Freitag, 14. November 2025 · Vol. 15

STAT-UP KI-Newsletter Illustration zu Datenkompetenz als Führungsaufgabe

Willkommen zur neuen Ausgabe unseres STAT-UP KI-Newsletters! Diese Woche widmen wir uns einem spannenden Buch: „Daten sind Macht" von unserer CEO, Katharina Schüller. Ein praxisnaher Leitfaden, wie Datenkompetenz und KI im Führungsalltag sinnvoll eingesetzt werden können.

Zitat der Woche

Was bedeutet das?

Dieses Zitat fasst den Kern des Buches zusammen: Heutzutage reicht es nicht mehr aus, einfach Daten zu sammeln. Entscheider:innen müssen verstehen, was die Daten bedeuten, wie KI-Systeme damit arbeiten, welche Grenzen sie haben, und wie daraus sinnvolle Handlungen abgeleitet werden können.

Was ist passiert?

Im Buch zeigt Katharina Schüller, wie Führungskräfte in einer datengetriebenen Welt nicht nur auf technische Tools setzen, sondern eine Haltung entwickeln müssen, die Datenkompetenz und Menschlichkeit verbindet.

Relevanz des Themas

In Organisationen steigt sowohl das Datenvolumen als auch die Bedeutung von KI-gestützten Systemen: Prognosen, automatisierte Entscheidungen, Reporting-Dashboards usw. Doch ohne die nötige Datenkompetenz drohen Fehlinterpretationen, falsche Schlüsse oder ungenutztes Potenzial.

Potenzielle Auswirkungen

  • Eine bessere Datenkompetenz unter Führungskräften führt zu fundierteren Entscheidungen, weniger Bauchgefühl und mehr Evidenz.

  • KI-Systeme werden nicht als technische Spielereien verstanden, sondern als integrierter Bestandteil einer verantwortungsbewussten Datenstrategie.

  • Unternehmen, die diese Kompetenz ignorieren, riskieren Fehlentscheidungen oder ineffiziente Prozesse, etwa durch falsch interpretierte Daten oder überzogene Erwartungen an KI-Systeme.

  • Katharina Schüller betont zudem, dass Mindset und Werte entscheidend sind: Daten und KI-Systeme wirken nur dann sinnvoll, wenn sie im Einklang mit ethischen Prinzipien und organisationalen Zielen eingesetzt werden.

Praxisbeispiel

Ein Team nutzt ein KI-Tool zur Vorhersage von Kundenabwanderung. Das Tool liefert eine Liste von 100 Kunden mit hoher Abwanderungswahrscheinlichkeit. Hier entsteht echte Kompetenz nicht allein durch die Liste, sondern durch das Nachhaken: Wie wurde die Datenqualität geprüft, welche Variablen wurden verwendet, welche Grenzen hat das Modell, welche Handlungsmöglichkeiten haben wir konkret?

Ein weiteres Beispiel: Wenn Führungskräfte erkennen, dass KI-Modelle nur so gut sind wie die Datenqualität und wie gut das Team mit Unsicherheit umgehen kann, dann gewinnen sie Handlungssicherheit, statt sich blind auf „die Maschine" zu verlassen.

Hinweis: Dieser Newsletter wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.

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